Auch in wirtschaftlich schwereren Zeiten muss die Verbesserung der Lebensqualität für die in unserer Stadt lebenden Menschen unser wichtigstes Ziel sein
 

Die Ziele, die ich als Bürgermeister verwirklichen möchte, tragen die Vorzeichen „Bewahrung des Erreichten“ bzw. „Wandel und Fortschritt“. Beides ist gleichrangig zu betrachten.

Meines Erachtens nach klagen wir auf hohem Niveau. Andere Städte – auch die in unserer Nachbarschaft – beneiden uns nicht nur um unsere vorbildlich ausgestatteten Schulen und Kindergärten, sondern u.a. auch um die gut ausgestatteten Ennepetaler Sportanlagen. Alle unsere Fußballvereine spielen auf Rasen, wir haben (und bezahlen) eine eigene Stadtwache, unsere Musikschule sucht Ihresgleichen in NRW und vieles mehr. Die Liste der freiwilligen Leistungen, die die Stadt Ennepetal ihren Bürgerinnen und Bürgern zukommen lässt, ist lang.

Diesen Standard auch im Zeichen von Weltwirtschaftskrise zu halten, wird schon schwer genug. Aber die Verwirklichung weiterer Ziele muss nicht immer mit ausufernden Kosten in Verbindung gebracht werden, sondern hier sind intelligente Kostenverschiebungen und innovative Lösungsmöglichkeiten gefragt, die mit entsprechenden Fachleuten erarbeitet werden müssen.

Und solche Fachleute haben wir in der Stadtverwaltung. So auch im Jugendamt, das im letzten Jahr beherrschende Thema in der Medienlandschaft unserer Stadt. Die Diskussion war überflüssig und steht Ennepetal nicht gut zu Gesicht. Wenn auch zusätzliche Personalkosten im Raume standen, so hätte keinesfalls über 0,5 Stellenanteile im Jugendamt diskutiert werden dürfen; ich jedenfalls hätte diese Stelle besetzt, denn Investitionen in die Jugend sind „gute Investitionen“!

Demographischer Wandel

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Fazit

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