Resümee und/oder "Wie geht es weiter?"
Wilhelm Wiggenhagen - 28.08.2009
Viele von Ihnen haben mich in den letzten Wochen persönlich begleitet oder zumindest meine homepage besucht, um sich darüber zu informieren, welche Vorstellungen ich mit meiner Kandidatur zum Bürgermeister der Stadt Ennepetal verbinde, welche Aktivitäten ich unternommen habe, um möglichst die Mehrheit der Wähler davon zu überzeugen, dass sie mit mir die „richtige Wahl“ treffen oder letztlich nur, um die eine oder andere Geschichte aus oder über „Mein Ennepetal“ zu lesen.
Der Zugriff auf meine Seite war überwältigend und ich habe mich sehr darüber gefreut. An dieser Stelle möchte ich aber der Sorge entgegenwirken, dass ich mit dem Ende des Wahlkampfes dieses Informationsmedium „einstampfen könnte“. Denn auch das hat mir der Wahlkampf gezeigt, dass das Internet ein hervorragendes Medium ist, über die normale Informationspolitik einer Behörde hinaus gerade persönliche Empfindungen und auch Meinungen des von der Bürgerschaft direkt gewählten Bürgermeisters zu transportieren. Soweit es die Zeit erlaubt, werden Sie auch in Zukunft an dieser Stelle einiges über den Bürgermeister erfahren können; dass sich diese email-Adresse auch nach wie vor über Anregungen und Beschwerden freuen wird, bedarf wohl keiner besonderen Erläuterung.
Schon heute mache ich mir natürlich darüber Gedanken, wie eine ausgewogene Zeiteinteilung zwischen den Aufgaben eines Verwaltungsleiters und eines „repräsentierenden Bürgermeisters“ erfolgen könnte. Im Vordergrund soll aber auf jeden Fall der Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern stehen und insofern werde auch ich - wie mein Vorgänger - von Zeit zu Zeit zu einer öffentlichen Bürgersprechstunde zum Beispiel auf dem Marktplatz einladen. Mir ist bewusst, dass sich der eine oder andere scheut, wegen einer vermeintlichen Kleinigkeit ins Rathaus zu kommen, ich persönlich aber bei einem kurzen Plausch während des Einkaufs weitaus mehr hautnahe Informationen erhalten werde, als „hinter dem Schreibtisch“.
So sehe ich gespannt, letztlich aber doch freudig erregt, dem Wahlsonntag entgegen und hoffe sehr, dass auch Sie sich zur Wahlparty ins Haus Ennepetal aufmachen werden, die gegen 17.30 Uhr beginnen wird.
Man sieht sich ...
sagt ein „sehr zuversichtlicher“
Wilhelm Wiggenhagen





