"Ob das wohl gut geht, Krut Voerde in Rüggeberg
Wilhelm Wiggenhagen - 25.08.2009
zu überreichen?“, dachte ich auf dem Weg zum Hof Morhenne, wo das 100 - jährige Hofjubiläum - wie ich dann feststellte - mehr als ausgiebig und dieser besonderen Jahreszahl angemessen gefeiert wurde. Gefühlt waren dort „hunderte von Menschen“, mindestens aber ganz Rüggeberg, zum Feiern „angetreten“.
Jens Knüppel, der Ratskandidat der CDU in Rüggeberg, hatte mich begleitet. Zunächst begrüßten und beglückwünschten wir natürlich den Hofherrn Dieter Morhenne und seine Frau.
Das Programm war beeindruckend und neben Liedbeiträgen der Kindertagesstätte war der bewährt souveräne Vortrag von Werner Balke, dem Heimatvereinsvorsitzende im schönen Höhendorf, ein „absolutes Muss“. Denn die 100 - jährige Geschichte des Hofes so kurz wie möglich und trotzdem so interessant darzustellen, ist nicht jedem gegeben. Oder eben doch zumindest einem, nämlich Werner Balke.
Übrigens waren meine Sorgen wegen des „Voerder Getränks“ völlig unbegründet. In Rüggeberg ist man nämlich auch Ennepetaler und Getränke „vom anderen Berg“ werden auch hier gern genossen.
Im Laufe des Vormittages habe ich dann auch „den Berg gewechselt“ und mich zum Familienfest der CDU auf Gut Braband aufgemacht. Der Besucherandrang war ähnlich wie in Rüggeberg, denn auch die Voerder haben schnell raus, wo es was zu feiern gibt. (Einen ausführlichen Bericht finden sie auf der Seite der CDU Ennepetal).
Besonders gefreut habe ich mich, dass diese Veranstaltung zugunsten des Ennepetaler Kinderschutzbundes durchgeführt wurde und über 1000 € für diesen guten Zweck dabei „herausgesprungen“ sind. Gefreut habe ich mich auch über den Sieg von Thea Kuchinke beim Wettmelken, denn bis vor wenigen Monaten hat sie die Kantine im Rathaus geführt und ich habe mich in meinen Mittagspausen gerne von ihr ( kulinarisch ) verwöhnen lassen.
Dass ich am späten Nachmittag an der Podiumsdiskussion der Kolpingsfamilie teilgenommen habe, haben Sie sicherlich an anderen Stellen schon gelesen und Sie werden ebenso erklärt bekommen haben, welche( r ) Kandidat ( in ) was zu welchem Thema gesagt hat und ob er ( sie ) es perfekt formuliert hatte oder ob er ( sie ) doch besser was anderes gesagt hätte.
Deshalb von mir an dieser Stelle nur so viel: Ich finde, dass es eine gute Veranstaltung war. Perfekt moderiert von Rainer Zerkowski und Thomas Wegner, mit fairen Fragestellungen und ausreichend bemessener Zeit, damit jeder seine Vorstellungen darlegen konnte.
Die letzte Woche vor der Wahl steht an und ich will nicht verschweigen, dass ich froh darüber bin, wenn dann am Sonntag die Entscheidung fällt. Denn so wichtig , aber auch interessant, ein Wahlkampf ist, letztlich muss er aber einmal ein Ende haben, damit mit klaren Verhältnissen gute Politik für die Bürgerinnen und Bürger gemacht werden kann.
Und genau das werde ich nach dem Wahltag auch tun.
Schönen Gruß von einem „optimistischen“
Wilhelm Wiggenhagen
Andre Hoppe, Volker Grandjean, Jens Knüppel, Wilhelm Wiggenhagen und Friedrich Rothenberg auf dem Hof Morhenne.
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Walter Faupel mit Klaus und Dorothea Oehm.
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Beim Wettmelken.
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