Wilhelm Wiggenhagens "Frischluftexpress".
Wilhelm Wiggenhagen - 12.08.2009
Es war mir schon klar, dass mich Manfred Drabent ein wenig auf den Arm nehmen wollte, als er mich am Sonntagnachmittag im Bremenstadion mit den Worten: „ Mensch Wilhelm, wo ist das versprochene `Doping`?“ begrüßte. Es kam aber so überraschend, dass ich mir zunächst keinen Reim darauf machen konnte.
Als ich aber merkte, dass der TuS in diesem frühen Stadium des Spiels bereits mit
0 : 2 im Hintertreffen lag, erinnerte ich mich an meinen morgigen Twitter, in dem ich angekündigt hatte, „ ein wenig frische Luft aus Rüggeberg“ mit zu bringen.
Und ob Sie es glauben oder nicht ! Ein paar Minuten nach meiner Ankunft gelang dem TuS der Anschlusstreffer und wenn die „gute Luft aus Rüggeberg“ dazu beigetragen haben sollte, dann hätten wir ja alles richtig gemacht.
Spaß beiseite! Das erste Spiel des TuS Ennepetal in der NRW Liga hat deutlich gezeigt, dass sich das Spielniveau der Mannschaften doch ganz anders darstellt, als in der Landesliga. Trotzdem hat mir die „Aufholjagd“ des TuS imponiert und gezeigt, dass er auch in dieser höheren Liga ein gewichtiges Wort mitreden wird. Ich bin ganz zuversichtlich und werde die Heimspiele - wenn es die Zeit erlaubt - auch zukünftig gerne besuchen.
Die „frische Luft“ hatte ich beim Kirchcafe in Rüggeberg eingesammelt, wo ich mich vorher bei herrlichem Kaffee und Kuchen und angeregten Gesprächen u.a. mit Ferdi Mones und Werder Balke gut gestärkt hatte. Karl Heinz Hielkema, der stadtbekannte Imker, sprach mich auf das Produkt an, das ich vor wenigen Wochen bei ihm erworben hatte, nämlich „Propolis“, und fragte mich, ob ich schon eine positive Wirkung verspürte. „Merken Sie nicht, dass es mir `Flügel verliehen` hat ?“, entgegnete ich und merkte ihm an, dass er mit dieser Antwort mehr als zufrieden war.
Rüggeberg, liebe Leser, tut wirklich gut und so bin ich mit Jens Knüppel auch dort - insbesondere in der Severinghauser Strasse – gestern gerne von Haus zu Haus gegangen. Aber davon werde ich Ihnen vielleicht demnächst einmal berichten.
Schöne Grüße von einem „ziemlich frischen“
Wilhelm Wiggenhagen
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