Reden (schreiben) ist Blech, Anpacken ist Gold!!
Wilhelm Wiggenhagen - 04.08.2009
Dieses Wochenende hat mir gezeigt, dass es in Ennepetal nicht nur diejenigen gibt, die sich in „besserwisserischer“ Art und Weise in Ihrem Wohnzimmer ( am PC ) darüber auslassen, wie hier alles besser gemacht werden könnte und was in der Vergangenheit vermeintlich alles falsch gemacht wurde. Nein ! Ennepetal hat eine Fülle von Menschen, die aus Liebe zu dieser Stadt gerne bereit sind, selber in die „Hände zu spucken“, Ideen zu entwickeln und diese auch persönlich umzusetzen.
Und diese Menschen lamentieren nicht über eine träge und altmodische Verwaltung, über „unfähige“ Verwaltungschefs oder Politiker, die „nichts Rechtes“ entschieden haben. Sie packen einfach nur zu ! In Gesprächen wird mir deutlich gemacht, dass Verwaltung und Politik auch zukünftig ordentliche Rahmenbedingungen dafür schaffen sollten und genau das werde ich auch tun ! Und ob es diese „Lamentierer“ glauben oder nicht; diejenigen, die Taten sprechen lassen, halten längst nicht alles, was bisher geleistet wurde, für schlecht. Selbst „der Bergische“ (dies ist meine persönliche Formulierung für einen Dauerkritiker im Internet) sollte sich einmal fragen, woran das wohl liegen mag.
Woran liegt es, dass Menschen der Tat ( ich denke z.B. an diejenigen, die sich zuletzt immer zusammengefunden haben, um den Täckelsonntag oder das Industriemuseum für die Besucher attraktiv zu gestalten) die Unterstützung durch die Stadt als positiv empfinden, während selbst ernannte „Richter über Verwaltung und Politik“ dazu neigen, alles, aber auch wirklich alles der Verwaltung „ausschließlich negativ anlasten zu wollen“? Die Antwort will ich mir ersparen !
Was ich z.B. unter „Menschen der Tat“ verstehe, das können Sie dem Artikel „Technik miterleben und gestalten“ im Forum wir-ennepetaler.de entnehmen, den ich Ihnen nur empfehlen kann. Sie finden den Artikel unter „weitere aktuelle Themen“ und „Technik miterleben“.
Wer mich bei meinem Bemühen, freiwillige und ehrenamtliche Arbeit - auch ohne immense Kosten, sondern manchmal nur durch persönliches Engagement - zu fördern, unterstützen will, hat dazu am 30. August die beste Gelegenheit. Denn wir sollten „gemeinsam“ unsere schöne Stadt noch weiter nach vorne bringen und uns von „Miesepetern“ nicht anstecken lassen.
Schöne Grüße von einem außerordentlich optimistischen
Wilhelm Wiggenhagen





