Man rechnet mit nichts Bösem,
Wilhelm Wiggenhagen - 29.07.2009
öffnet die Tür, weil es geklingelt hat und schaut in ein Gesicht, das man zwar vielleicht schon einmal gesehen hat, man kann es aber nicht so richtig einordnen. Und schon spricht das Gesicht und da fällt es einem wie Schuppen von den Augen.
„Guten Abend, ich bin Wilhelm Wiggenhagen! Ich kandidiere hier in Ennepetal als Bürgermeister und wollte mich gerne einmal persönlich vorstellen. Dies ist übrigens Manfred Deneke und der kandidiert für die CDU hier in diesem Wahlkreis.“
Als ich mich vor einigen Wochen mit dem Thema „Wahlkampf“ intensiv auseinander gesetzt habe, habe ich mir die Frage gestellt, was ich denn von einem Bewerber um das Amt des Bürgermeisters so erwarte. Am liebsten wäre mir immer gewesen, wenn ich ihn einmal kennen gelernt und die Chance gehabt hätte, mir einen persönlichen Eindruck von demjenigen zu machen, der demnächst die Geschicke der Stadt lenken soll. Diese „eigene Idee“ fand ich spontan „ganz klasse“, habe sie aber zunächst verworfen, weil ich es für fast unmöglich gehalten habe, alle Ennepetaler Haushalte zu besuchen. Mittlerweile habe ich aber doch damit angefangen und zwar gemeinsam mit den CDU-Kandidaten Manfred Deneke, Gisela Werrn und Udo Schnell in deren Wahlkreisen. Und siehe da: ES funktioniert besser als ich gedacht hatte. Natürlich sind die Menschen überrascht, aber mir wird keinesfalls die Tür vor der Nase zugeworfen, im Gegenteil, die Gespräche sind oftmals intensiv und - so meine ich jedenfalls - fruchtbar. Ich mache weiter ! Morgen bin ich mit Bernd Decker am Büttenberg unterwegs.
Sicher werde ich nicht überall klingeln können ! Aber ich würde mich freuen, wenn ich in den nächsten 4 Wochen auch einmal bei Ihnen vor der Tür stehen und sagen könnte:
„ Guten Abend, ich bin Wilhelm Wiggenhagen. Ich kandidiere ..... !“
Na Sie wissen schon !
Mit Manfred Deneke und Anwohnern in der Eichendorffstraße 64.
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