Wilhelm Wiggenhagen - 30.08.2010

Und kommen sie mir jetzt nicht mit Gevelsberg als Wohnort des Bürgermeisters. Wer wie ich die Ennepetaler Art bereits mit der Muttermilch eingesogen und wer als Kind und Jugendlicher hier in Wald und Flur Ennepetaler Luft eingeatmet hat, wer hier zur Schule gegangen ist und bis zum heutigen Tage in der unmittelbaren Nähe seines Elternhauses arbeitet, der darf mit Fug und Recht von seiner Stadt reden. Anders als mit sich und der Welt unzufriedene Zugezogene, die 30 Jahre an dieser Stadt kein „gutes Haar“...
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Wilhelm Wiggenhagen - 13.08.2010

frage ich mich in letzter Zeit vermehrt, wenn ich so manche der auch noch als „politische Auseinandersetzung“ deklarierten verbalen „Hau - drauf - Aktionen“ in der Zeitung lese. Um sogleich dem Verdacht vorzubeugen, bei diesem Artikel handele es sich doch auch nur um die Fortsetzung der Ennepetaler Serie „Nur ich habe - wie immer - Recht „ , will ich nicht verhehlen, dass ich selber bisher auch ein Teil dieser Form der Auseinandersetzung war. Ich sage natürlich nicht, dass alles falsch war, was ich in...
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Wilhelm Wiggenhagen - 17.07.2010

sagte sie mal wieder zu mir. Soeben hatte ich nämlich meiner Französischlehrerin offensichtlich wieder einen Beleg für ihre These geliefert, dass die französische Sprache für jeden auf der Welt erlernbar sei, nur nicht für mich. Meinen Vokabelschatz konnte man zu jener Zeit getrost als „bruchstückhaft vorhanden“ bezeichnen, was sie aber ausschließlich darauf zurückführte, dass ich ihrer Meinung nach zu oft auf dem Fußballplatz stand und deshalb für das Erlernen dieser „phantastischen Sprache“...
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Wilhelm Wiggenhagen - 09.07.2010

da hast du aber ganz schön schwer zu schleppen ! Soll ich helfen ? “, sagte der Großvater des von mir schon einmal zitierten Herbert L. aus Bochum Stiepel, als sein Nachbar, der gar nicht Kokoschinsky, sondern Waclaw Kowalski hieß, einen großen Sack Kartoffeln von seinem Leiterwagen bugsierte, um ihn anschließend in den Keller zu schaffen. Kowalski`s Eltern waren 30 Jahre zuvor mit anderen arbeitssuchenden Polen ins aufstrebende Ruhrgebiet gekommen, der Vater hatte Arbeit gefunden und Waclaw war bereits...
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Herzlich willkommen auf
meiner Internetseite!

Die Arbeit hat begonnen und so begrüße ich Sie als Bürgermeister der Stadt Ennepetal an dieser Stelle ganz herzlich.

Schön, dass Sie mal reinschauen!

Es werden keine einfachen Jahre sein, denn die Wirtschaftskrise wird auch die Stadt Ennepetal zu unpopulären Maßnahmen zwingen. Ich werde meine homepage dazu nutzen, von Zeit zu Zeit Entwicklungen aus meiner ganz persönlichen Sicht zu beleuchten. Das kann - schon aus zeitlichen Gründen - nicht für jede Maßnahme erfolgen, gleichwohl kann dies sicherlich ein Beitrag zu mehr Transparenz sein.

Nach wie vor finden Sie auf dieser Internetseite viele Informationen über mein privates und berufliches Umfeld und über den Link „Kontakte“ können sie mich auch weiterhin privat erreichen, wobei das Benutzen der städtischen e-mail Adressen wahrscheinlich zu einer schnelleren Antwort führen wird. Ich bitte allerdings um Verständnis, dass ich auch zukünftig auf anonyme mails nicht reagieren werde.

Ihr

Wilhelm Wiggenhagen

Kontakt:
wilhelm[at]wiggenhagen.de


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